Der Standort der Carbon-Keramik-Bremstechnologie

Willkommen am Standort der Carbon-Keramik-Bremstechnologie mit ultimativer Leistung. Surface Transforms produziert und liefert Carbon-Keramik-Bremsscheiben der nächsten Generation sowie Bremsbaugruppen, in denen der eigene, patentierte Keramikwerkstoff eingearbeitet ist. Zudem liefert ST keramische Sonderbremsbeläge, die ausschließlich mit Pagid entwickelt wurden und eine ultimative Leistung mit der eigenen Keramik bieten. Surface Transforms PLC ist in Großbritannien der führende Hersteller von carbonfaserverstärktem Keramikverbundwerkstoff (CRFC – Carbon Fibre Reinforced Ceramic Composite). Die leistungsstarken Produkte von ST werden für ein wachsendes Spektrum innovativer globaler Applikationen eingesetzt, einschließlich Fahrzeugbremsen, Flugzeugbremsen und Raketenbauteilen.

Surface Transforms hat eine einzigartige patentierte Carbon-Keramik-Technologie entwickelt, mit der eine ultimative Bremsleistung auf Straßen und Rennstrecken erzielt wird. Es gibt sieben Gründe, warum Sie diese Technologie in Ihrem Fahrzeug brauchen:

  • Gewichtseinsparungen von bis zu 70% verglichen mit Eisenbremsen (typischerweise 20kg ungefedertes Gewicht) 
  • Verbessertes Fahrverhalten
  • Verbesserte NVH-Eigenschaften (weniger Noise (Lärm), Vibration (Schwingung) und Harshness (Härte))
  • Verbesserte Leistung (bei nassen und trockenen Bedingungen)
  • Reduzierter Bremsverschleiß – längere Lebensdauer
  • Korrosionsfrei
  • Außergewöhnliche Leistung, auch in kaltem Zustand

Surface Transforms hat leistungsstarke Bremspakete für einige der anspruchvollsten Fahrzeuge entwickelt, u.a. Porsche GT3/GT2, Nissan GTR, Ferrari und Aston Martin. Die Carbon-Keramik-Scheiben der nächsten Generation von ST sind stärker und dauerhafter als Komponenten aus der Serienproduktion – die Bauweise mit durchgehenden Fasern verdreifacht die Wärmeleitfähigkeit, reduziert damit die Bremstemperatur und steigert die Leistung. Zudem können die Bremsscheiben wieder aufgearbeitet werden, wenn Serienscheiben bereits entsorgt werden müssten. 

News